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Kienpointner meistert mit UNTHA LR1000 Holzzerkleinerer besondere Herausforderung

Der Hacker in der Grube

Die Großtischlerei Kienpointner in Waidring/Tirol ist spezialisiert auf Hotelinneneinrichtung und Komplettausstattungen. Für die Zerkleinerung des anfallenden Restholzes war eine besondere Lösung gefragt, denn die Maschine musste in einer Grube Platz finden. Mit dem LR1000-Holzhacker von UNTHA konnte diese spezielle Herausforderung gemeistert werden.

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Kienpointner-Hero

Interessiert an Holzzerkleinerungsmaschinen von UNTHA war die Kienpointner GmbH aus Waidring schon länger, schließlich kennt man den Hersteller von Zerkleinerungstechnik von vielen Messeauftritten. Auch eine Führung direkt im Werk in Kuchl hat es vor einigen Jahren bereits gegeben. Schlagend wurde die Entscheidung zur Anschaffung eines neuen Holzhackers schließlich im vorigen Jahr, als das bisherige Gerät aufgrund eines Brandes ausgetauscht werden musste. Die Anforderung war allerdings sehr speziell: Die Maschine ist in einer Grube verbaut und musste daher sehr kompakt sein.Mit dem LR1000-Holzzerkleinerer von UNTHA hat der Tischlereibetrieb schließlich die passende Lösung gefunden.

Für Gerhard Kienpointner, Geschäftsführer der Kienpointner GmbH, das Optimum: „Unsere spezielle Situation hat nur gewisse Maße für den neuen Hacker zugelassen. Das war neben der Leistung und der Qualität eines der Hauptentscheidungskriterien, warum es das UNTHA Gerät geworden ist. Wichtig ist für uns außerdem, dass der Hacker zugänglich ist, also dass man mit einer Leiter in die Grube steigen kann, um Servicearbeiten durchzuführen. Auch die bodenbündige Beschickung musste gegeben sein, weil wir nicht nur Abfälle aus Maschinen haben, die wir mit dem Stapler in den Trichter auskippen, sondern auch Massivholzzuschnitte von außerhalb unseres Betriebs und Restmaterial von Altholz, das wir durch eine Öffnung am Boden direkt in den Hacker schieben“, erklärt der Firmenchef.

Heizmaterial für den gesamten Betrieb

Beschickt wird der LR1000 Holzhacker bei Kienpointner täglich. Die Menge variiert und hängt davon ab, welche Materialien für das Projektgeschäft gerade bearbeitet werden. Prinzipiell fallen im Betrieb sämtliche Arten von Restholz von Platten über Sperrholz, Massivholz bis hin zu Altholzabschnitten an. Das gehackte Material wird in den Zwischenfilter und in weiterer Folge in die Silos gefördert. Das Hackgut dient ausschließlich zur eigenen Energieproduktion – es heizt das Betriebsgebäude, das Produktionsgebäude und das angegliederte Möbelhaus das ganze Jahr über. Die Menge an Hackgut, das verheizt wird, kann Gerhard Kienpointner nicht exakt einschätzen, er definiert aber eine Größenordnung, an der man sich orientieren kann: „Unsere Silos fassen pro Ring ca. 44 m3, das ist genau die Menge, die wir an einem kalten Wintertag bei minus 5/minus 10 Grad brauchen, um den gesamten Betrieb zu beheizen. Wenn man das aufs Jahr hochrechnet, weiß man ungefähr, welche Leistung der Hacker liefert.“

Klare Weiterempfehlung für UNTHA

Bei Kienpointner ist man bis dato sehr zufrieden. Alles läuft reibungslos, auch Störungen hat es bisher keine gegeben. „Wir können nur das Beste über unseren Hacker sagen. Wir haben auch schon einige Anfragen von anderen Tischlereien gehabt, denen wir die Firma UNTHA weiterempfohlen haben“, so Gerhard Kienpointner.

Über die Kienpointner GmbH:

Das Unternehmen mit 85 Mitarbeitern ist vornehmlich für die Hotel- und Gastronomiebranche tätig. Vom Hotelzimmer über den Wellnessbereich bis hin zu Gastronomieeinrichtung und Rezeptionen fertigt der Familienbetrieb alles individuell. Geschäftsführer Gerhard Kienpointner leitet das seit 1896 bestehende Unternehmen bereits in fünfter Generation. Sein Sohn ist ebenfalls im Betrieb tätig, womit auch der Weg in die Zukunft gesichert ist.

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